Aktuelles

Zukünftige Entwicklungen im Innovationsmanagement

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 7. Februar 2019 in Darmstadt

Im Kontext von Digitalisierung, Globalisierung und ökologischer Nachhaltigkeit beleuchten unsere Referenten relevante Fragestellungen und Entwicklungen eines Innovationsmanagements, wie es sich für die Zukunft abzeichnet:

  • Innovationskultur in der digitalisierten Gesellschaft und auf globalen Märkten – was uns die Beschleunigung künftig abverlangt
    Michael Heinz, Senior Content Strategist, Kay Kassel  & Partner, Neu-Isenburg
  • Wie hat sich rückblickend das Innovationsmanagement entwickelt? – Ein Erfahrungsbericht
    Dr. Thomas Clausen, Geschka & Partner Unternehmensberatung, Darmstadt, vormals F&E-Leiter und Vorstand Technik für F&E, Produktion und Logistik bei der Wella AG
  • Neue Wege der Innovationsentwicklung – Ein Perspektivenwechsel beim Hörgerätehersteller Sivantos
    Benedikt Heuer, Innovation Strategy Manager, Sivantos Group, Erlangen
  • Die Zukunft des Innovationsmanagements in Konzernen
    Dirk Bartels, Head of Processes Tools & Standards; ThyssenKrupp AG, Essen
  • Produktentwicklung für die Zukunft – Von der Forschung zur Innovation
    Markus Spadinger, Oberingenieur; Leiter der Forschungsabteilung für Entwicklungsmethodik und -management sowie CAE/Optimierung, KIT – Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe
  • Wie Lean-Startup im Konzernkontext funktioniert
    Emanuele Parlato, Strategic Program Manager Innovation, OSRAM GmbH
  • Ökologische Nachhaltigkeit – ein zukünftiges Muss bei Innovationen im B2C und B2B Bereich?
    Dr. Frank Bescherer, Unternehmer und Studiendekan Entrepreneurship, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule, Darmstadt

Hier finden Sie das ausführliche Programm sowie die Anmeldung als PDF.

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Start-ups und vergleichbare Konzepte als Innovationsquelle

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 20. September 2018 in Darmstadt, Hotel CONTEL

In Deutschland wird das Start-up-Konzept gefördert; besonders in Universitätsstädten werden Start-up-Zentren aufgebaut. So vor allem in Berlin, Hamburg, München, aber auch in Frankfurt, Mainz und Darmstadt. Außerdem hat der Grundgedanke, Innovationskonzepte außerhalb großer Unternehmen zu erarbeiten, zu Varianten bzw. Weiterentwicklungen des Start-up-Konzepts geführt.
Auf der Tagung wird das Start-up-Konzept ausführlich präsentiert und neue Varianten werden vorgetragen:

  • Wie kommt Zahnpasta in die Tube oder: Wie kommen Start-ups und etablierte Unternehmen zusammen? – Ein Erfahrungsbericht aus Darmstadt
    Martin Proba, Leiter der Geschäftsbereiche Existenzgründung und Unternehmensförderung, International, IHK Darmstadt
  • HUB31 – das Konzepts des Technologie- und Gründerzentrum Darmstadt
    Dr. Sebastian Harrach, Geschäftsführer, HUB31 – Technologie- und Gründerzentrum Darmstadt
  • Incubate! – Wie “Corporates” die Power von Start-ups nutzen
    Dr. Thomas Mack, Head of IMP incubate!, Innovative Management Partner (IMP), München
  • Konica Minolta Digital Manufactoring Hub – Konzept und Portfolio
    Dr. Steve Rommel, Head of IoT Business Center Digital Manufacturing, Leiter des Digital Manufactoring Hub in Darmstadt, Konica Minolta
  • Mach deins in Mainz! – Netzwerke im Gründungsbereich als Schlüssel zum Erfolg – ein Erfahrungsbericht
    Christopfer Sitte, Dezernent für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Liegenschaften und Ordnungswesen, Landeshauptstadt Mainz
  • Makerspaces und Innovation Labs – Erfahrungen aus der Lichtwerkstatt Jena, einem Open Photonics Makerspace
    Prof. Dr. Oliver Mauroner, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere zukunftsorientiertes Management im Mittelstand an der Hochschule Mainz; Mitglied des Instituts für unternehmerisches Handeln (iuh) der Hochschule Mainz

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Foresight – Strategisches Element für das Innovations­management

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 14. März 2018 in Darmstadt, Hotel Contel

Foresight ist ein übergeordneter Begriff für die strukturierte Auseinandersetzung mit komplexen Zukünften. Er kennzeichnet systematische Ansätze und Methoden der Zukunftsforschung. Eine Reihe großer Unternehmen hat spezielle Einheiten gebildet, die sich mit der Zukunftsentwicklung in relevanten, aber auch ganz neuen Technologie- und Marktsegmenten beschäftigen. Auf der Tagung „Foresight – Strategisches Element für das Innovationsmanagement“ am 14. März 2018 in Darmstadt werden nach einer perspektivischen Einführung Erfahrungsberichte über den Einsatz von Foresight-Konzepten im Rahmen des Innovations- und Technologiemanagements präsentiert:

  • Open Foresight als Innovationstreiber: Nutzung externer Wissensquellen zur Identifikation zukünftiger Entwicklungen
    Sara Polier, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin, Institut für Technologie- und Innovationsmanagement, TUHH, Hamburg
  • GameChanger und Szenarios: Foresight bei Evonik Industries
    Björn Theis, Foresight Manager, Evonik Industries AG, Marl
  • Corporate Foresight bei innogy – Unternehmerische Handlungsoptionen frühzeitig erkennen
    Jens Klein, Foresight Manager, innogy SE, Essen
  • Longterm und Cross Domain Foresight – Warum Trendscouting alleine nicht ausreicht um strategische Entscheidungen zu unterstützen
    Dr. René Bantes, Abteilungsleiter Technologieanalysen und strategische Planung, Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT, Euskirchen
  • Die Zukunft im Visier! Wie entstehen im Unternehmen mit der Szenariotechnik Strategien und langfristige Pläne für Innovationen?
    Prof. Dr. Horst Geschka, Geschäftsführer, Martina Schwarz-Geschka, Partnerin, Geschka & Partner Unternehmensberatung, Darmstadt
  • Zukunft erkennen und gestalten – Ideenräume einführen und kultivieren
    Eckard Foltin, Geschäftsführer, Foltin Future Consulting, Sinzig

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Agile Prozesse im Innovations­management

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 15. November 2017 in Darmstadt, Hotel Contel

Agiles Vorgehen, also die Bearbeitung einer komplexen Aufgabe in einer Reihe von Teilabschnitten, hat sich bei der Softwareentwicklung bewährt. Sind agile Projektmanagementansätze auch für F&E-Projekte sinnvoll einsetzbar?
In der Veranstaltung werden die Referenten aus ihrer jeweiligen Perspektive heraus zum agilen Vorgehen und zu agilen Konzepte berichten. Sie bringen dabei zum Teil ihre einschlägige Industrieerfahrung u.a. bei Endress+Hauser, Procter & Gamble und Reckitt Benckiser ein. Die Beiträge werden aufzeigen, welche Wirkungen und Vorteile aus dem agilen Ansatz im Innovationsmanagement zu erwarten sind und wie agile Prinzipien Innovations- bzw. F&E-Prozesse unterstützen:

  • Aus der Werkshalle in den Kopf – Warum man heute Innovationen innovativ und agil managen muss!
    Tom Hill, geschäftsführender Gesellschafter und Karlheinz Venter, Geschäftsführer, HILLVENTER GmbH, Darmstadt
  • Agiles Projektvorgehen in Innovations- und Technologieprojekten
    Niko Schönau, Senior Technology Consultant SAP, BOLDLY GO INDUSTRIES, Frankfurt am Main
  • Agile Prozesse im F&E-Management
    Roland Müller, Leitender Berater, Axel Schröder Unternehmensberatung, Sauerlach bei München
  • Agile Produkt­generationsentwicklung – Chancen und Grenzen
    Jonas Heimicke, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
  • Anwendung agiler Konzepte (Big Agile; Little Agile) bei der Unterstützung von IP-Prozessen
    Ricardo G. Cali, Geschäftsführer, EVOip GmbH, Mannheim
  • Agile Neuentwicklungen mit Hindernissen – Entstehungsgeschichte eines Start-Up
    Dr. Judith Preuschen, Geschäftsführerin A-Pi-Hydrogel GmbH, und Dr. Bernhard Hanke, Geschäftsführer, A-Pi-Hydrogel GmbH, Sörgenloch

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Kundenprobleme und -wünsche als Grundlage für Innovationen erkennen und verstehen

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 19. September 2017 in Darmstadt, Hotel Contel

Es werden Vorgehensweisen und Formen der Erfassung von Kundenproblemen und –wünschen vorgestellt. Wie geht man bei der Bedarfserfassung für Innovationen vor? Wie haben sich bekannte Konzepte bewährt? Welche neuen Ansätze gibt es?

  • Innovieren mit externen und internen Lead Usern am Beispiel der Energiebranche
    Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Leiter des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Hamburg-Harburg, Hamburg
  • Die Digitalisierung der Beziehung zum Endkunden
    Prof. Dr. Philipp Sandner, Junior Professor for Manufacturing, Frankfurt School of Finance & Management gGmbH, Frankfurt School Blockchain Center, Frankfurt a.M.
  • Living Labs: Nutzerintegration durch Open-Innovation-Strukturen
    Amin Djebali, Teamleiter, Automotive Safety Technologies GmbH (Tochterfirma der Audi AG), Gaimersheim
  • User Interviews im UX Prozess
    Peter Hoffmann, UX Consultant, Boldly Go Industries, Frankfurt a.M.
  • Die LEAD User Methode in der Praxis: so entwickelt der Mittelstand Durchbruchsinnovationen
    Franz Emprechtinger, Innovation Manager, LEAD Innovation Management GmbH, Wien
  • Blockchain: Ein visionärer Ansatz mit guten Chancen, Realität zu werden
    Prof. Dr. Philipp Sandner, Junior Professor for Manufacturing, Frankfurt School Blockchain Center, Frankfurt School of Finance & Management gGmbH, Frankfurt a.M.

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Digitalisierung des Innovations­managements: Geschäftsmodell-Innovationen; Disruptive Innovationen

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 28. Juni 2017 in Darmstadt, Hotel Contel

Auch im Innovationsmanagement gibt es verschiedene Formen der Umstellung auf digitale Lösungen. Die naheliegenden informationstechnischen Anwendungen in Kommunikation, Dokumentation, Prozesssteuerungen, Überwachung usw. werden auf breiter Form angewendet.
Auf der Tagung am 28. Juni in Darmstadt werden Vorgehensweisen und Formen der Digitalisierung im Kern des Innovationsmanagements behandelt. Wie verschieben sich die Aufgabenstellungen? Wie entstehen Geschäftsmodell-Innovationen? Entstehen neue Formen der Kooperationen von Unternehmen?

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„Innovations­management für und in Schwellenländern“

Tagung im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ am 16. Mai 2017 in Darmstadt, Hotel Contel

Die Schwellenländer haben gegenüber der Situation vor einigen Jahrzehnten einen höheren Entwicklungsstand erreicht. Dennoch sind spezielle Traditionen erhalten geblieben und die Umweltbedingungen sowie der gesellschaftliche Rahmen unterscheiden sich deutlich von den Standards im Vergleich zu europäischen Ländern. Sie haben z.T. auch andere Produkte.

Wie entstehen in diesen Ländern Innovationen? Was ist eigenständig und was wird aus den Industrieländern übernommen oder eingeführt?

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DIFI feiert 40-jähriges Jubiläum!

Seit 1976 richten wir im Rahmen von „DIFI – Forum für Innovationsmanagement“ Tagungen rund um das Thema Innovationsmanagement aus. So konnten wir dieses Jahr am 17.3.2016 den 40. Geburtstag und die 200. Tagung feiern.

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Prof. Geschka, der das Tagungskonzept 1976 beim Battelle-Institut in Frankfurt ins Leben rief, konnte fast 40 Teilnehmer begrüßen. Zu Beginn der Mittagspause stieß er mit einem Glas Sekt mit langjährigen Mitgliedern und Weggefährten, Gästen, Referenten und Mitarbeitern auf das Jubiläum an. Die Teilnehmer erlebten eine spannende Jubiläumstagung zum Thema „Die Zukunft im Visier“. Vier Kurzvorträge beleuchteten den Einsatz der Szenariotechnik und die Umsetzung der erarbeiteten Szenarien in den Unternehmen. Die wirksame Umsetzung von Foresight war ein anderes Thema. In einem weiteren Vortrag wurde die Nutzung von Ansätzen des Science-Fiction im Innovationsmanagement vorgestellt. Ein nicht ganz gewöhnlicher Beitrag warf einen realitätsnahen humoristischen Blick in das Technologiemanagement eines fiktiven Konzerns. Es war eine rund um gelungene Veranstaltung.