Open Innovation

Mehr Innovationen mit Open Innovation

Open Innovation ist die aktive Nutzung der Außenwelt für den eigenen Innovationsprozess. Inputs von Zulieferern, Experten, Instituten oder Universitäten werden genutzt um hohen Innovationsdruck und kürzere Produktlebenszyklen zu begegnen. Die eigene Innovationspipeline wird ausgeweitet und gestärkt. Open Innovation bezieht den Kunden und Verbraucher ein, um innovative Produkte besser an deren Bedürfnisse auszurichten. Dies erfolgt im Rahmen eines geordneten Vorgehens. Der externe Input wird gleichberechtigt zu den vorhandenen internen Ideen und Vorschläge eingebunden.

  • Ein funktionierender Innovationsprozess mit Organisation des externen Inputs
  • Festgelegte Suchfelder im Rahmen einer Innovationsstrategie, basierend auf Unternehmens- und Markenstrategien
  • Die Planung des Projekts (interne und externe Aufgaben, Ressourcen in Bezug auf Mitarbeiter und Budget
  • Offenheit für Ideen von außen über alle Hierarchiestufen, ggf. Nutzung eines „Machtpromotors“
  • Schaffung einer Vertrauensbasis mit beiderseitigem Nutzen für Innovatoren und Unternehmen, um langfristig Partner zu binden oder eine Community aufzubauen
  • Open Innovation sollte nicht als Outsourcing verstanden werden, sondern als Zusammenarbeit mit Externen, um Grenzen zu überwinden und zusätzliche Erfolge zu erzielen
  • Zielsetzung und Controlling: Messung der Zielerreichung, Herausstellung

Wir unterstützen Sie, den Open-Innovation-Prozess zu konzipieren und den Innovationsprozess so auszurichten, dass Open Innovation integriert werden kann.

Unsere Erfahrungen geben wir Ihnen auch in unserem praxisnahen Seminar „Open Innovation – Ein Werkzeug im Ideenmanagement“ weiter.

Mehr zu Open Innovation im Innovationsmanagement erfahren Sie hier.

Ihre Ansprechpartner

Prof. Dr. Horst Geschka (Kontakt)
Dr. Thomas Clausen (Kontakt)