Ideen­bewertung und -auswahl

Als Ergebnis einer Ideenfindung, z.B. durch den Einsatz von Kreativitätstechniken, liegen in der Regel viele Innovationsideen vor. Da nicht alle Ideen Substanz aufweisen und die Ressourcen im Unternehmen begrenzt sind, können nur wenige ausgewählte Ideen in neuen Produkten/Dienstleistungen realisiert werden. Es gilt daher, in einem Bewertungs- und Auswahlprozess möglichst effizient die aussichtsreichsten Ideen herauszufiltern.

Eine Bewertung und Auswahl über vier oder fünf Stufen hat sich in der Praxis bewährt. Am Anfang des Ideenauswahlprozesses, wenn noch viele Ideen meist in sehr vager Formulierung vorliegen, werden einfache Methoden eingesetzt, um schnell auf eine überschaubare Zahl an verfolgenswerten Ideen zu kommen. Für diese kann der Aufwand für Informationsbeschaffung und Bewertung erhöht werden. Im Laufe des Prozesses werden die Ideen weiter ausgearbeitet; nach und nach werden komplexere Bewertungsmethoden herangezogen, die eine vertiefte Informationsbasis benötigen. Am Ende sollten drei bis fünf ausgestaltete Ideen zur Umsetzungsentscheidung vorliegen.

Den Auswahlprozess und die Bewertungskriterien leiten wir gemeinsam mit dem Auftraggeber aus den eingangs definierten Zielen des Projekts und den Randbedingungen des Unternehmens ab.

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Martina Schwarz-Geschka (Kontakt)