Innovations­suchfelder

Viele Ideen zu haben, ist gut. Aber Ideen müssen auch auf die Strategie und Möglichkeiten eines Unternehmens ausgerichtet sein. Geschka & Partner unterstützt Unternehmen daher bei der strategischen Analyse von Innovationssuchfeldern. Diese empfiehlt sich insbesondere bei der Erarbeitung von Innovationsstrategien für Geschäftsbereiche und Marken. Ziel kann die Entwicklung neuer, marktwirksamer Produkte oder auch eine Erweiterung des Dienstleistungsangebots sein, um neue Marktbereiche zu erschließen. Um Ihr Portfolio im Hinblick auf die Zukunft schlagkräftig zu erweitern, setzen wir auf praxisbewährte Methoden:

Identifikation von Innovationssuchfeldern über die Suchfeldmatrix

Als Suchfelder werden Themenschwerpunkte bezeichnet, in denen das Unternehmen künftig innovieren will bzw. Entwicklungspotenziale untersucht. Das können beispielsweise Produktentwicklungen sein, neue Technologien oder ausgewählte Problemfelder. Mit der Suchfeldmatrix identifizieren wir potenzielle Innovationssuchfelder, indem wir insbesondere technologische Know-how-Stärken und attraktive Marktsegmente gegenüberstellen. Dabei binden wir auch Methoden der Zukunftsforschung in Form von Szenarien, Roadmaps und Trendanalysen ein. So können auch mittel- und langfristige Strategieansätze angedacht werden, die von möglichen zukünftigen Markt- oder Konsumveränderungen ausgehen.

Know-how-Nutzungspotenzial und Marktattraktivität

Zur Auswahl der für das Unternehmen besonders attraktiven Innovationssuchfelder setzen wir auf dem Weg zur Innovationsstrategie neben gängigen Methoden insbesondere auf die Know-how-Innovations-Matrix. Dabei fungieren relevante Marktfaktoren einerseits und das im Unternehmen verfügbare Know-how andererseits als Bewertungsdimensionen.

Die Marktattraktivität ergibt sich aus der Marktsituation, Wachstumschancen und -risiken sowie der Wettbewerbssituation – also Kriterien, die den Erfolg bei Eintritt in den jeweiligen Markt beeinflussen.

Unter Know-how versteht man in diesem Fall das vorhandene Wissen und technologische Potenzial im Unternehmen, dass zur Bearbeitung eines bestimmten Innovationsfeldes eingesetzt werden kann. Dabei kommen sowohl die tatsächlich verfügbaren Fähigkeiten als auch das leicht zu beschaffene extern Know-how zum Tragen.

Aus der Bewertung der Innovationsfelder anhand dieser beiden Bewertungskriterien und der Gegenüberstellung in einer Matrix zeigen sich empfehlenswerte und weniger geeignete Innovationsfelder. Aussichtsreiche Innovationssuchfelder, die die Innovationsstrategie konkretisieren, können dann ausgewählt werden.

Vertiefende Informationen:
Innovationssuchfelder – Kern der Innovationsstrategie
Erarbeitung einer Innovationsstrategie

Ihr Ansprechpartner für Innovationssuchfelder und Innovationsstrategien

Die Berater von Geschka & Partner leiten Sie bei diesem komplexen Thema kompetent und verständlich an, um optimale Ergebnisse für Ihr Unternehmen zu erzielen.

Bei Fragen stehen Ihnen Prof. Dr. Horst Geschka (Kontakt) oder Martina Schwarz-Geschka (Kontakt) gerne zur Verfügung.